Ev. GemeindeZentrum Jakobstraße, Brebach: Kirche - jung und alt


Kirche - jung und alt
Das Programm dieser Pfingstnacht zeigt Teile des Zusammenlebens und Zusammenwirkens von alt und jung in den Aufgabenfeldern unserer Gemeinde. Jung und alt sind der "Rote Faden" des Programms, das im Gottesdienstraum, der zum "NACHTCAFÉ" umgestaltet wurde, ablaufen wird.
Ab 20 Uhr:
Es geht los mit den Jüngsten: "Spielkreis Brebacher Kids"und KiTa "Sonnenblume Fechingen".
Schwarze Musik in Deutsch und Englisch präsentiert der Gospelchor "TonArtisten" der katholischen Schwestergemeinde.
Ein weiterer Glanzpunkt dieses Abends ist das Showtanzduo "CWhochZWEI" aus Fechingen.
Der "Singkreis Fechingen" ist mit seinen Abendliedern die Verbindung zur Pfingstgeschichte, die später das offizielle Programm beenden wird.
24 Uhr: Gemeinsames Pfingstfeuer mit Übergang in den besinnlichen Teil der Pfingstnacht 2009.

Während des ganzen Abends praktizieren die Gruppen und Kreise der drei Gemeindeteile in den des GemeindeZentrums das Miteinander von Jung und Alt ALT. Es gibt überraschende Köstlichkeiten und Leckereien.

Das Evangelische GemeindeZentrum in der Jakobstraße in Brebach
Das GemeindeZentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Brebach-Fechingen-Blies¬rans¬bach in der Brebacher Jakobstraße wurde am 19. August 1973 eingeweiht. Damals schrieb der Architekt Bernhard Grothe: „Ein Gemeindezentrum bauen heißt, Bauen für die Gemeinde, für Jugend, für Erwachsene und für alte Menschen. Ihr Leben, ihre Bedürfnisse und ihre Wünsche zu beobachten und kennen zu lernen und die daraus erwachsende Synthese in architektonischen Formen unterzubringen. Dies war das Ziel der gemeinsamen Bemühungen von Presbyterium und Architekten". So zieht nicht ein Kirchturm als Wahrzeichen den Besucher an, sondern die Gebäudestruktur und das Angebot, die verschiedensten Aktivitäten des Gemeindezentrums wahrzunehmen.
Mit dem Fünfeck des Kirchenraumes und seinem aufgefalteten Dach wurde ein gewisser Schwerpunkt geschaffen, aber jeder sakrale Effekt vermieden. Vielmehr ist mit dem Saal durch seine Ausstattung, wie etwa die gefaltete Akustikdecke, die lose Bestuhlung, der zentrale technische Raum, und mit der Zuordnung von Gemeindesaal und Foyer mit Bar beziehungsweise Teeküche eine breite Palette von Nutzungsmöglichkeiten gegeben, die von Gottesdiensten verschiedenster Art über Filmvorträge und Laienspiele bis zu Festen mit Bewirtung und Tanz reicht.

 




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