Ev. GemeindeZentrum Jakobstraße, Brebach: Kirche jung und alt(ev.)


Religionen vor Ort

Die evangelische Kirchengemeinde im Osten der Landeshauptstadt mit den drei Gemeindeteilen Brebach, Fechingen und Bliesransbach ist bereits seit 40 Jahren verbunden. In diesem "Schmelztiegel am Halberg" leben im täglichen Miteinander unterschiedliche Religionsgemeinschaften zusammen. Von diesem Zusammenleben - "dem gemeinsamen Unterschied" - erzählt das Programm in bunten Bildern.

Ab 19 Uhr:
Ankommen, gestaltet von der Evangelischen Kindertagesstätte „Sonnenblume" Fechingen. Beim Spiel und Tanz können die Kinder unserer Gäste gerne mitmachen

Ab 20 Uhr
Fünf Kirchengemeinden und Religionsgemeinschaften bieten einen bunten Reigen weltlicher und religiöser Gesänge sowie liturgischer Tänze. Die Imame der türkisch-islamischen und der bosnisch-islamischen Gemeinde erläutern die Darbietungen. Die christlich-afrikanische Gemeinde bringt mit ihrem rhythmischen Gesang Leichtigkeit und Lebensfreude mit. Dazu gibt es Berichte aus allen Gemeinden und Religionsgemeinschaften.

Dazu werden unsere Gäste in den Außenräumen des Gemeindezentrums von den beteiligten islamischen und christlichen Gemeinden mit leckeren Köstlichkeiten und feinen Überraschungen verwöhnt.

24.00 Uhr
Gemeinsames Pfingstfeuer mit Übergang in den besinnlichen Teil der Pfingstnacht 2010

Evangelisches Gemeindezentrum Brebach-Fechingen
Jakobstr. 16, Gemeindezentrum Im Knappenroth 1,
66113 Saarbrücken
Nähe Haltestelle Erzbergerstraße

Das Gemeindezentrum der Evangelischen Kirchengemeinde Brebach-Fechingen-Blies¬rans¬bach in der Brebacher Jakobstraße wurde am 19. August 1973 eingeweiht. Damals schrieb der Architekt Bernhard Grothe: „Ein Gemeindezentrum bauen heißt, Bauen für die Gemeinde, für Jugend, für Erwachsene und für alte Menschen. Ihr Leben, ihre Bedürfnisse und ihre Wünsche zu beobachten und kennen zu lernen und die daraus erwachsende Synthese in architektonischen Formen unterzubringen. Dies war das Ziel der gemeinsamen Bemühungen von Presbyterium und Architekten". So zieht nicht ein Kirchturm als Wahrzeichen den Besucher an, sondern die Gebäudestruktur und das Angebot, die verschiedensten Aktivitäten des Gemeindezentrums wahrzunehmen.
Mit dem Fünfeck des Kirchenraumes und seinem aufgefalteten Dach wurde ein gewisser Schwerpunkt geschaffen, aber jeder sakrale Effekt vermieden. Vielmehr ist mit dem Saal durch seine Ausstattung, wie etwa die gefaltete Akustikdecke, die lose Bestuhlung, der zentrale technische Raum, und mit der Zuordnung von Gemeindesaal und Foyer mit Bar beziehungsweise Teeküche eine breite Palette von Nutzungsmöglichkeiten gegeben, die von Gottesdiensten verschiedenster Art über Filmvorträge und Laienspiele bis zu Festen mit Bewirtung und Tanz reicht.

Ansprechpartner zu diesem Thema
Gudrun Bertges,

 

 




Zurück