St. Elisabeth/ Kirche der Jugend


Jugendkirche 

Tanzkirche
„Wer tanzt, betet doppelt". (Augustinus)

19.30 Uhr
Start der „Tanzkirche" mit einem Workshop „Afrikanisches Trommeln"

20 Uhr
Tanzworkshop „Afrikanische Tänze"
Getanzt wird zu den Trommeln und zu afrikanischer Musik.

21.30 Uhr
Trommelworkshop

22-23h
Tanzworkshop

In den Pausen Möglichkeit zum „chillen" mit Musik in der Kirche.
Offenes Ende gegen 24h.

Kirche St. Elisabeth
Ecke Hellwigstraße/ Halbergstraße Bruchwiesen
Haltstelle Lessingstraße

Errichtet wurde St. Elisabeth als sogenannte Vikarienkirche in den 50er Jahren vom Architekten Prof. Fritz Thoma. Kennzeichnend für ihren Stil ist die nüchterne Stahlbetonskelettstruktur und die bunten Glasbänder, die sich im oberen Teil der Kirche um das ganze Gebäude entlang ziehen.
Ihr Grundriss entspricht der Form des Heiligen Rocks in Trier, der dort im Dom unter einer Glashaube ausgestellt ist, und zu dem alljährlich viele Menschen zur Heilig-Rock-Wallfahrt pilgern. Die Kirche St. Elisabeth ist im Bistum Trier die einzige Kirche im Stil der 50er Jahre, die bis heute unverändert geblieben ist.
Die Gemeinde St. Elisabeth bildet mit den Kirchengemeinden St. Michael, St. Thomas Morus und St. Johann die heutige Innenstadtpfarrei St. Johann.
Seit dem Jahr 2006 gibt es im Dekanat Saarbrücken die Idee einer Kirche der Jugend, wie es sie in vielen Städten Deutschlands bereits seit etwa zehn Jahren gibt. 2007 fiel die Entscheidung, dass St. Elisabeth zur katholischen Kirche der Jugend in Saarbrücken werden soll. Seitdem sind Jugendliche mit Jugendpfarrer Thomas Herrig und Pastoralreferentin Marion Latz in verschiedenen Arbeitsgruppen dabei „ihre" Kirche inhaltlich und in gestalterischer Hinsicht zu verwirklichen. Unterschiedliche Jugendliche sollen sich auf ihre ganz persönliche Art und Weise die frohe Botschaft, die jüdisch-christliche Tradition und diesen konkreten Kirchenraum aneignen. Dabei geht es auch gerade darum Jugendliche zu erreichen, die keinen Kontakt zur Kirche haben.




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