Talstraße 7
66287 Quierschied-Fischbach

(Stand: 27. Mai 2025)
Was hilft mir in meiner Trauer?
In Zusammenarbeit mit dem Kinderhospiz und Palliativteam Saar und St. Jakobus Hospiz
19.00-20.00 Uhr Texte aus „Das letzte Gericht“ (Richard Fasten) und „Letzte Lieder“ (Stefan Weiler)
Musikalisch umrahmt von
– der a capella Gruppe – Canta IV
– Martina Veit, Sopran
– Marion Wildegger Bitz, Alt
– Joshua Fuchs, Tenor
– Matthias Brill, Bass
20.00-21.00 Uhr Texte aus „Sterben für Anfänger“ (Susanne Conrad) und „Friedhofsgeflüster“ (Anja Kretschmer)
Musikalisch umrahmt von Simon Schweitzer, Viola und Stefan Ilas, Klavier
und dem ökumenischen Frauenchor der ev. Kirchengemeinde Fischbach (Ltg. Ralf Michael Becker)
21.00-22.00 Uhr Texte aus „Sterben für Anfänger“ (Susanne Conrad) und „Mama ist tot“ (Anna Funck)
Musikalisch umrahmt vom Jagdhornbläsercorps Diana Alstal Blies und dem ökumenischen Frauenchor der ev. Kirchengemeinde Fischbach (Ltg. Ralf Michael Becker)
22.00-23.00 Uhr Texte aus „Mama ist tot“ (Anna Funck) und „Friedhofsgeflüster“ (Anja Kretschmer), dazu Orgelmusik und Gesang
Den ganzen Abend: Bücherausstellung zum o.g. Thema und Zeit für Gespräche mit den ehrenamtlichen Helfern des Kinderhospizteam und Palliativteam Saar und St. Jakobus Hospiz Es gibt die Möglichkeit sich über die Arbeit und das Angebot zu informieren. Ins Gespräch zu kommen und für Austausch.
Die Evangelische Kirche Fischbach wurde in den Jahren 1926 bis 1930 oberhalb der Talstraße nach Plänen des Saarbrücker Architekten Julius Ammer und später des Architekten Rudolf Krüger gebaut. Ihr hoher Turm und die Hanglage machen sie zu einem prägenden Gebäude des Ortes. Der Gebäudekomplex umfasst das angebaute Pfarrhaus sowie den Gemeindesaal unterhalb des Kirchenraums und steht seit einigen Jahren unter Denkmalschutz. Von außen fällt die Gestaltung des Turms mit seinen länglichen Fensteröffnungen und den Spitzbögen der Schallöffnungen für die Glocken auf. Der Kirchenraum wird über eine breite Treppenanlage ebenfalls durch Spitzbogenarkaden erreicht. Hier wird der Blick in den Altarraum gelenkt, der durch drei von György Lehoczky im Jahr 1953 gestaltete Fenster geprägt ist. Die gute Akustik der Kirche wird immer wieder zu Konzertveranstaltungen der Kirchengemeinde – aber auch anderer Veranstalter -genutzt.
